Dr. Gertraud Kinne
Dipl.-Psychologin

Corona-Stress

Die Corona-Krise als Stressor

Die Corona-Krise verändert unsere Lebensweise. Neue Arbeitsformen wie Home-Office oder Online-Konferenzen, häusliche Quarantäne und soziale Isolation sind für viele Menschen belastend und können vielfältige Stressreaktionen auslösen. Der Einsatz von Stressmanagement-Techniken hilft dabei den Stress zu reduzieren.

5 Tipps für unser psychisches Wohlbefinden

  1. Informieren Sie sich über das Corona-Virus und Schutzmaßnahmen aus vertrauenswürdigen und seriösen Quellen - aber nicht dauernd, sondern zeitlich begrenzt.
  2. Achten Sie auf sich, denken Sie an Ihre Stärken und nutzen Sie die Zeit in häuslicher Isolation positiv. Nehmen Sie sich kleine Projekte vor, lernen Sie Neues und setzen Sie sich Ziele. Ein strukturierter Tagesablauf hilft in einer Krisensituation.
  3. Pflegen Sie Ihre Kontakte, z.B. telefonisch oder mit Videotelefonie. Helfen Sie anderen Betroffenen. Soziale Kontakte reduzieren Stresserleben.
  4. Denken Sie positiv. Denken Sie täglich an drei positive Dinge, die heute passiert sind.
  5. Holen Sie sich wenn nötig Unterstützung. Um die Bevölkerung im Umgang mit der Corona-Krisensituation aktiv zu unterstützen, hat der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen die BDP-Corona-Hotline eingerichtet. Die anonyme Hotline ist für die kommenden Wochen täglich geschaltet. Sie erreichen die Hotline täglich von 8:00 - 20:00 Uhr unter: 0800 777 22 44.

Kostenlose Videosprechstunde

Ich möchte einen Beitrag dazu leisten, die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen. Daher biete ich meine psychologische Online-Beratung per Videotelefonie kostenlos an. Das kostenfreie Angebot gilt für ein Gespräch pro Person und ist beschränkt auf den Zeitraum bis Ende Mai 2020.

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